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| von A. Hirschberg - Sein Stöhnen amüsiert die ganze Youtube-Nation: Alle finden es lustig - ausser Beat S. Der naive Casting-Teilnehmer versteckt sich nur noch zu Hause und wurde deshalb im Web schon für tot erklärt. |
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| Beat S. leidet unter seinem unfreiwilligen Star-Status und wünscht sich nichts sehnlicher als die Entfernung der Clips. |
| Er meldete sich aus einem Impuls heraus. Genau weiss er es nicht mehr, aber viel hat er sich jedenfalls nicht dabei gedacht, als er sich bei dem Erotik-Casting anmeldete. Auf die Idee brachte ihn ein privater TV-Sender. Dort suchte ein Porno-Produzent via Werbe-Jingle den Schweizer Erotik-Star. «Ich war neugierig und meldete mich an», erklärt der 43-jährige Ostschweizer heute, sieben Jahre nach seinem Casting-Auftritt, der ihn bis heute verfolgt.
Das grosse Porno-Abenteuer verlief von Anfang an für ihn peinlich. Er verbrachte den Abend im Produktions-Studio. Die vermeintlichen Profis gaben ihm die Anweisungen. Nur mit einem Strandtuch bekleidet musste er tanzen, einen Pornofilm synchronisieren und eine Sex-Szene drehen. «Eigentlich hat man sich bloss über mich lustig gemacht», sagt er heute.
«Als ich von der DVD hörte, war ich völlig entsetzt»
Nach diesem Abend, für den er keinen Rappen Gage erhalten hat, hörte er nie wieder etwas von der Produktionsfirma. Ein Jahr später erfuhr er, dass aus den angeblichen Casting-Aufnahmen eine DVD erstellt worden war. «Als ein Bekannter mir das erzählte, war ich völlig entsetzt.»
Seine Bekanntheit sollte aber noch sprunghaft steigen. Sieben Jahre nach seinem unglückseligen Auftritt stellte ein deutscher User Mitte Dezember 2010 Ausschnitte der Porno-Synchronisation ins Internet. Ohne die Bilder zu zeigen, zu denen er stöhnte, macht der Clip den nackten Beat S. mit seinem Ostschweizer Akzent zum absoluten Affen - und schlägt ein wie eine Bombe. Über Nacht wurde der Clip auf Facebook und Youtube zum Quoten-Hit. Inzwischen sahen sich Hunderttausende den stöhnenden Schweizer an – ohne dass Beat zunächst etwas davon ahnte.
Überall wird Beat S. ausgelacht und nachgeäfft
Seine unfreiwillige Berühmtheit traf ihn kurz vor Weihnachten wie ein Blitz aus heiterem Himmel. «Es war am 23. Dezember - da machten sich plötzlich die Jugendlichen in meinem Stammlokal über mich lustig», erzählt S., reibt sich die Augen und blickt peinlich berührt um sich. Er sitzt in seinem grossen Wohnzimmer an einem kleinen Esstisch irgendwo in der Ostschweiz. Er sei verwirrt gewesen und konnte sich keinen Reim darauf machen.
Viral verbreitete sich der stöhnende Beat S. in Windeseile. Von Computer zu Computer, von Community zu Community. Egal, wo er ist, bei der Arbeit, während dem Einkaufen oder auf der Strasse – überall begegnet Beat S. Leuten, die ihn auslachen oder nachäffen wegen seiner Rolle als Porno-Synchronisator.
Rechtlich kann er sich nicht wehren
Im Januar hielt der Ostschweizer es nicht mehr aus und ging zur Polizei. Er hoffte, die Clips aus dem Internet entfernen zu können. Dort konnte man ihm nicht helfen. Beat S. gehören die Urheberrechte für den Film nicht. Er hatte bei der Produktionsfirma einen Vertrag unterschrieben. «Ich dachte, das sei fürs Casting, ich wusste nicht, dass ich damit auch meine Einwilligung für eine DVD gab.» Er habe versucht, mit dem Pornoproduzenten Kontakt aufzunehmen, doch der hat seine Firma in die USA verkauft.
Beat fühlt sich machtlos und dem Internet ausgeliefert. Für ihn hat derjenige, der diesen Clip ins Internet gestellt hat, ein Verbrechen begangen: «Er hat mein Leben kaputtgemacht», sagt er und starrt zum Fenster hinaus. Immer wieder werde er von Wildfremden als Erotikstar angesprochen. Er habe dadurch aber nur Schaden: «Die einen wollen ein Foto von mir machen, die anderen meine Unterschrift haben. Kaufen kann ich mir davon nichts, aber alle lachen über mich.»
Beat S. wurde für tot erklärt
Inzwischen hat sich Beat komplett zurückgezogen. «Ich gehe arbeiten, sonst bin ich praktisch nur zu Hause», sagt er. Doch dies hat offenbar zu neuen Gerüchten geführt. Seit wenigen Wochen wird auf Youtube verbreitet, er habe sich das Leben genommen. «Ich dachte nicht, dass es schlimmer werden könnte, aber das trifft mich noch einmal tief», sagt er. Er kann nicht verstehen, wieso im Internet nun auch noch Lügen über ihn verbreitet werden. «Die kennen mich nicht und behaupten einfach, ich sei tot», sagt er.
Er habe zwar wegen des Youtube-Videos eine schwere Zeit durchgemacht mit Angstzuständen und depressiven Phasen. «Doch das Leben nehmen wollte ich mir nie», betont er. Nun hofft er einfach, dass seine unfreiwillige Berühmtheit ein baldiges Ende nimmt und tritt mit seinem Gang an die Öffentlichkeit die Offensive an. Wenn alle seine Geschichte kennen, wird er weniger interessant, glaubt er. Die Leute werden ihn dann endlich wieder in Ruhe lassen – vielleicht. Quelle: 20min.ch
Orginal Film Downloaden: www.schweizer-pornostar.com
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Neues Casual-Dating-Portal „Joydate“ lockt Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
Herisau, 01.05.2010. Ein neues Casual-Dating-Portal für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist dieser Tage an den Start gegangen: „Joydate“ bietet kontaktfreudigen Menschen ab 18 Jahren eine multifunktionale Plattform für unverbindliches Dating. Damit wird dieser Markt, der in den letzten Jahren stark zugelegt hat, um ein interessantes Angebot ergänzt. Mit Joydate beabsichtigt der Betreiber Mediainvest AG, sich durch verschiedene Kundenvorteile positiv von der Konkurrenz abzuheben. So ermöglicht die Plattform ihren Mitgliedern etwa die eigenständige Suche nach potentiellen Partnern, und das, während viele Anbieter in puncto Suche auf diverse Matching-Verfahren zurückgreifen und Mitglieder dadurch lediglich die Möglichkeit haben, auf die durch den Anbieter gemachten Kontaktvorschläge zu reagieren. Eine derartige Einschränkung besteht bei Joydate nicht.
„Wir haben im Prozess der Entwicklung unserer Plattform selbst einige einschlägige Anbieter getestet und die gängige Praxis der Kontaktvorschläge als eher unbefriedigend empfunden“, erklärt Philipp Suhner, Geschäftsführer der Mediainvest AG. Doch nicht nur bezüglich der Suche, sondern auch im Hinblick auf visuelle Aspekte wird bei Joydate ein transparenter Kurs eingeschlagen. Denn bei einigen Anbietern müssen Benutzer auf Mitgliederfotos zunächst völlig verzichten bzw. diese gegebenenfalls nach Herstellung des Kontakts über die private E-Mail-Adresse austauschen. „Wir möchten unseren Kunden sowohl die berühmte ‚Katze im Sack‘ als auch das vorschnelle Preisgeben der eigene E-Mail-Adresse ersparen“, sagt Suhner. Bei Joydate können Mitglieder sich dementsprechend mit einem Profilfoto und bis zu 15 Galeriefotos anderen Mitgliedern präsentieren, wobei die Möglichkeit besteht, bestimmte Fotos erst auf Anfrage freizugeben.
Ein weiterer Vorteil, mit dem die Casual-Dating-Plattform aufwartet, ist der, dass für die Kommunikation zwischen zwei Benutzern nicht beide Benutzer eine kostenpflichtige Mitgliedschaft innehaben müssen. Dieses Modell ist bei weitem nicht für alle Anbieter selbstverständlich. Im Sinne eines sozialen Netzwerks können sich Joydate-Mitglieder zudem untereinander befreunden und werden dann automatisch über Profilupdates ihrer Freunde informiert. Für die Zukunft ist geplant, Smartphone-Benutzern entsprechende Applikationen zur Verfügung zu stellen, um so auch den Zugang über mobile Endgeräte zu gewährleisten. Ferner soll das Angebot von Joydate in absehbarer Zeit auch Suchenden in anderen europäischen Ländern zu einem Casual Date verhelfen. „Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unserem Konzept goldrichtig liegen und scheuen daher auch nicht den Wettbewerb mit der Konkurrenz“, bekräftigt Suhner. Bereits jetzt kann Joydate in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch genutzt werden. Joydate Jetzt kostenlos Testen
| PresseMitteilung von ASHLEY MADISON
(ots) - Noel Biderman und Constantin Dietrich gehen auf Interview-Tournee In den USA gelten Noel Biderman (39, verheiratet, zwei Kinder) und Constantin Dietrich (40, verheiratet, drei Kinder) als “Könige der Untreue”. Ihr Online-Fremdgeh-Portal ASHLEY MADISON wird in internationalen Medien kontrovers diskutiert - u.a. in TV-Formaten wie “Larry King Live”, “Fox News”, “Good Morning America” und der “Tyra Banks Show”. Nun wollen Biderman und Dietrich auch die Deutschen zum Seitensprung verführen. Ab dem 25.10. wird eine groß angelegte Werbe-Kampagne für Furore sorgen! Noel Biderman erklärt, warum gerade Deutschland für ASHLEY MADISON ein höchst interessanter Markt ist: “Tausende verheiratete Deutsche haben sich bereits auf unserer amerikanischen Seite registriert.Ihnen wollen wir jetzt eine eigene Plattform bieten.” Interessant: Die meisten Klicks kommen aus Berlin, die meisten fremdgehwilligen Frauen jedoch leben in München. |
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| Biderman und Dietrich selbst bezeichnen ihre Dating-Plattform für Liierte als die modernste Form der Ehe-Therapie und richten ihr Angebot insbesondere an Frauen, deren Bedürfnisse zu Hause nicht ernst genommen werden. Der Erfolg gibt ihnen recht: Mehr als sieben Millionen ASHLEY MADISON-Mitglieder flirten bereits fremd. Alle 11 Sekunden verzeichnet die Seite eine Neuanmeldung. “Untreue gibt es schon viel länger als ASHLEY MADISON”, sagt Noel Biderman. “Ich bin mir sicher, dass wir mehr Ehen retten als zerstören.”
Fiese Seitensprung-Anstifter oder moderne Ehe-Retter? Bilden Sie sich ihre eigene Meinung über die Macher des weltweit ersten und größten Fremdgeh-Portals. Anlässlich des Online-Starts von www.ashleymadison.de gehen der Kanadier Noel Biderman und der Deutsche Constantin Dietrich auf Interview-Tournee: Dienstag, 19.10.2010, in Berlin Mittwoch, |
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